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<pre>Schien der Trainerwechsel dank der fünf Auftaktsiege zunächst reibungslos zu verlaufen, ist seit dem 1:1 gegen die Kölner Geißböcke ein deutlicher Bruch zu konstatieren: Die letzten sechs Liga-Auftritte brachten dem amtierenden Double-Champion gerade einmal noch zwei Dreier ein.  <p> Zu den bewährten Erfolgsrezepten von Peter Stöger ist schließlich auch das gezielte Dosieren der eigenen Anstrengungen zu zählen; entsprechend ist es ein gar nicht so abwegiger Gedanke, dass der geordnete Rückzug in der finalen Phase bloß eine letztlich nicht zuschnappende Falle gewesen war.  <p>  Dass der späte Ausgleich gegen die TSG gleich doppelt schmerzte, war dabei nicht nur auf die in diesem Fall zwei liegen gelassenen Zähler zurückzuführen: Mit Ernüchterung wurde zudem auch der resultierende Tabellensturz registriert. <p> Andererseits verzeichnet Augsburg gegen die Borussia eine wahre Gegentorflut (2,55 pro Partie). <p>  Der FC Bayern musste am vergangenen Spieltag einen harten Rückschlag im Kampf um den Titel in der Bundesliga einstecken und liegt sieben Zähler hinter Dortmund zurück.  </pre>


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<pre>In diesen zehn Heimspielen erzielten die Dortmunder 18 Tore und kassierten selbst nur zehn. Generell blieb der BVB in der gesamten Saison in bloß einem einzigen Match im Signal-Iduna-Park ohne Torerfolg.  <p> Angesichts der nur kaum glücklicher agierenden Nebenleute trat jedoch praktisch die gesamte Defensive als eine einzige Fehlerkette in Erscheinung — und aufgrund der anhaltenden Verletzungssorgen (Spahic, Cleber) ist nun vermutlich auch in Darmstadt keine nennenswerte Verbesserung in Sicht.  <p>  Nun ist es natürlich nichts wirklich Ungewöhnliches, dass ein in München gastierendes Team denkbar schlechte Karten hat, wenn es um die Vergabe der Punkte geht. Dennoch steht außer Frage, dass sich in den vergangenen Jahren keine Mannschaft dankbarer als der Hamburger SV in den Fluten der Isar versenken ließ. <p> Gegen die TSG mussten sich die Niedersachsen allerdings mit einem Remis zufriedengeben. <p>  Respekt hatten sich die 96er zuletzt sogar bei den auch weiterhin nicht ausbleibenden Rückschlägen verdient: So spielte die Mannschaft vor 14 Tagen etwa das letztlich aus unerfindlichen Gründen dennoch siegreiche Schalke über weite Strecken an die Wand.  </pre> 


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<pre> Die Gastgeber aus Dortmund sind zwar unter Peter Stöger in der Liga noch immer ungeschlagen, aber der letzte Sieg liegt bereits drei Spiele zurück. Nach drei 1:1-Unentschieden gegen Atalanta, Augsburg und RB Leipzig soll nun endlich wieder ein „Dreier“ eingefahren werden.  <p> „Ach, wir haben den Zettel einfach nur umgedreht. Aber im Ernst: Wir haben vielleicht vier, fünf Punkte mehr, als ich geplant hatte. Zur neuen Saison habe ich die von mir gewünschten Spieler bekommen, und ich wusste: Wenn alle gesund bleiben, wird es besser als im vergangenen Jahr. “  <p>  Das wird allerdings alles andere als leicht. Leverkusen ist nicht nur ein Angstgegner der Fuggerstädter, die Werkself hat sich in den letzten Wochen auch deutlich gesteigert. Mit einer Serie von fünf Ligaspielen ohne Niederlage hat die Elf von Heiko Herrlich eine Aufholjagd gestartet. <p>  Haben sie doch spätestens jetzt die Gewissheit, dass Ulreich, der mindestens bis zum Jahresende anstelle des verletzten Nationaltorhüters (Mittelfuß-OP) das Münchener Tor hüten wird, für den Klub kein Sicherheitsrisiko darstellt. <p>  für uns Wettfreunde ist die Partie eine klare Angelegenheit. Auch wenn die Münchner in der Verteidigung wichtige Ausfälle zu beklagen haben, sind wir der Meinung, dass es trotzdem für einen Sieg in Leverkusen reichen wird.  </pre>


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<pre> Gegen Bayer muss daher eine gewaltige Leistungssteigerung her. Im Falle einer Niederlage der Augsburger und Siegen der Konkurrenz, könnte das Team von Manuel Baum sogar bis auf Platz 13 zurückfallen. Nun treffen sie jedoch auf sich nach Rückschlägen stets erneut aufrappelnde Leverkusener.  <p> Bloß ein Punkt trennt Werder Bremen derzeit von einem direkten Abstiegsplatz. Dieses ohnehin dürftige Polster könnte aber schon wenige Tage nach der Länderspielpause aufgebraucht sein, nämlich dann, wenn den Hanseaten am 28. Spieltag gegen Borussia Dortmund kein veritables Wunder gelingt.   <p> Die Offensive stockte auch in der Runde im DFB-Pokal bei Zweitligist Greuther fürth. Nur mit Mühe – durch zwei Tore in den Nachspielzeiten – gelang nach Verlängerung doch noch der Aufstieg in Runde 2. <p>  Damit rutschte Bayer 04, das eigentlich mit einem Sieg auf den zweiten Tabellenplatz hofften, sogar auf Rang fünf ab, könnte bei einer erneuten Niederlage einen weiteren Platz in der Tabelle verlieren und Hoffenheim und Stuttgart gefährliche nahe kommen.  <p> Während die 0:3-Niederlage der Darmstädter gegen den FCB keine große Überraschung darstellte, hatten die Bremer an ihrem letzten Auftritt mehr zu knabbern. Die Elf von Viktor Skripnik kassierte eine überaus unglückliche 0:1-Heimniederlage gegen den FC Ingolstadt.  </pre>


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<pre> Mit dem vierten Sieg in Folge beim 3:1 in Gladbach ist Mainz nun bis auf Platz drei vorgerückt. Mit 44 Zählern nach 25 Spieltagen absolviert der FSV die beste Saison seiner BL-Historie. Daheim gewannen die Nullfünfer sechs ihrer letzten sieben Partien (1U). In den letzten vier Heimpartien gab es noch nicht einmal einen Gegentreffer.  <p> Die Gäste aus Berlin stehen aktuell bei sogar -17 Toren. Ihr letzte Partie zu Hause gegen Heidenheim haben sie klar mit 0:3 verloren, nachdem sie zuvor noch achtmal in Folge ungeschlagen geblieben waren (3S, 5U). In ihren bisherigen fünf BL-Spielzeiten gewannen die Köpenicker immer ihr letztes Match am 3Spieltag. Allerdings fanden all diese Partien zu Hause statt.  <p>  Die Partie zählt damit nicht nur zur Kategorie „Top-Spiel“ sondern ist zudem auch noch ein klassisches sechs Punkte-Duell, in dem dem direkten Kontrahent nichts geschenkt werden soll. <p>  „Wir waren nicht zwingend genug, haben um den heißen Brei gespielt“, war auch Coach Tuchel nach Spielende hörbar unzufrieden mit der Performance seiner Mannschaf, die zwar wie erwartet das Spielgeschehen bestimmte, allerdings die nötige Durchschlagskraft in der Offensive vermissen ließ.  <p> Gleichwohl sprechen die Vorzeichen dafür, dass sich der VfB den üblichen Leistungseinbruch möglicherweise ersparen kann. Kein Wunder, schließlich ist der fünffache Meister nicht zu den 08/15-Neulingen der Beletage zu zählen.  </pre>


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